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Ein Spital reicht für Vorarlberg

Martin Schriebl-Rümmele | 04.02.2017
Dem Gesundheitswesen steht ein Paradigmenwechsel bevor: Bund, Länder und Gemeinden haben sich darauf geeinigt, dass die Versorgung künftig verstärkt in Arztpraxen, neuen Gesundheitszentren und Ambulanzen stattfinden soll. Spitalskapazitäten werden reduziert. Das bringt auch das Aus für Standorte. Auch in Vorarlberg. Eine Analyse von Martin Schriebl-Rümmele.

Eine eisige Geschichte

J. Georg Friebe | 04.02.2017
Eine weiß erscheinende Decke überzieht im Winter unser Land: Die Kristalle des Wassers – eine Freude dem Auge (und den Sportlern), ein Ärgernis den Fußgängern und Autofahrern.

Die Saison der Unfallchirurgen

Andrea Marosi-Kuster | 04.02.2017
Die Unfallabteilungen der Landeskrankenhäuser haben derzeit Hochsaison. Für zahlreiche Sportler endet ein Skitag mit einer Verletzung. „Das größte Risiko ist oft der Mensch selbst, denn der Großteil der Unfälle ist ein Resultat von Selbstüberschätzung oder mangelnder körperlicher Fitness“, erklärt Primar René El Attal, neuer Leiter der Unfallchirurgie am LKH Feldkirch.

Bei den Hörnern des Zeus!

J. Georg Friebe | 03.12.2016
„Ich habe da eine versteinerte Schnecke gefunden“ – wie oft fällt dieser Satz, wenn es um Fossilien aus dem Alpenraum geht. Fast immer handelt es sich nicht um eine Schnecke, sondern um einen sehr weit entfernten Verwandten, dessen Gehäuse einem Schneckenhaus nur äußerlich ähnlich sieht: einen Ammoniten.

Wenn die Seele den Körper krank macht

Ulrike Delacher | 03.12.2016
Im Dezember 2006 wurde das Department für Psychosomatische Medizin in Vorarlberg eröffnet. Heute liegt die Zahl der stationären Fälle bei über 200 Patienten pro Jahr. Verkürzt hat sich die Verweildauer, weil viele Patienten modern und tagesklinisch behandelt werden. Der ärztliche Leiter, Primar Georg Weinländer, zieht Bilanz.

So gesund ist Vorarlberg - Mythen und Fakten im Vergleich

Martin Schriebl-Rümmele | 05.11.2016
Vorarlbergs Bevölkerung ist im Schnitt gesünder als die Menschen in anderen Bundesländern. Die Probleme sind aber ähnlich: Zahlenmäßig am häufigsten sind nicht etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs, sondern Rückenleiden, Erkrankungen der Verdauungsorgane und – stark steigend – psychische Probleme. Mit Abstand für die meisten Krankenstände sorgen allerdings Erkältungskrankheiten.

Schmetterlinge im Bauch

Andrea Marosi-Kuster | 05.11.2016
Im Herbst zeigte sich das Landeskrankenhaus Feldkirch in einem ganz anderen Licht: 126 Teddyärzte waren im Großeinsatz! Knapp 700 Kinder kamen erwartungsvoll mit ihren Kuscheltieren im Arm, um diese verarzten zu lassen. Spielerisch und kindgerecht wurden Spitalssituationen nachgeahmt und erklärt – von der „Patienten“-Anmeldung über das Wartezimmer und die Untersuchungsstationen bis hin zum Gang in die Apotheke war alles wie in der Realität: Es wurden Esel und Hunde geröntgt, Katzen und Kängurus Blut abgenommen, Dinos und Schlangen operiert.

Keine Angst vor Latein

J. Georg Friebe | 05.11.2016
Und ganz oben, am Ende der Straße, da wohnte ein Professor – ein Botaniker. Zu dem hat mich mein Vater immer geschickt, wenn er eine Pflanze nicht gekannt hat. Der Professor hat dann die Pflanze bestimmt und mir den lateinischen Namen genannt. Aber ich habe die Namen nie verstanden, ich konnte doch kein Latein. Bis ich wieder daheim war, hatte ich sie schon wieder vergessen …

Eine Heuschrecke auf Erfolgskurs

J. Georg Friebe | 01.10.2016
Für die einen gehört es zu einem gemütlichen, vielleicht auch romantischen Sommerabend untrennbar dazu, andere empfinden es schlicht als nervtötend: Das Gezirpe der Heuschrecken entzweit. Zumindest uns Menschen, denn für die Tiere selbst ist der Gesang des Männchens Voraussetzung für eine erfolgreiche Paarung. Erst dadurch wird das Weibchen angelockt, finden die beiden Geschlechter zusammen.

Unwirksame Medikamente

Martin Schriebl-Rümmele | 01.10.2016
Antibiotika gehören wohl zu den wichtigsten und effizientesten Medikamenten überhaupt. Doch ihre Wirksamkeit lässt nach: Zunehmend werden Bakterien resistent. Der Kampf gegen die „Superkeime“ wird immer wichtiger. Nun warnt sogar die UNO vor der „größten Gefahr für die moderne Medizin“.
26.02.2017
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