* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
Dornbirn hatte sich geschmückt, um 1881 Kaiser Franz Joseph I. bei seinem Besuch gebührend zu empfangen. Vom Bahnhof gelangte er mit der Kutsche ins Gütle, von wo aus er mit dem Büro der Firma Hämmerle im Oberdorf telefonierte. Der erste Schritt in eine neue Ära der Kommunikation war getan, denn es handelte sich um den ersten Telefonanruf im Kaiserreich.
Es vergeht kaum eine Woche in der Vorarlberger Landesbibliothek, in der an sie nicht eine Anfrage gerichtet wird, die sich auf die Fotografien des Postkarten
So lautet ein Bibelzitat (Joh. 3,8), das auf Lateinisch (Spiritus spirat, ubi vult) das Portal der Vorarlberger Landesbibliothek ziert.
Joseph Hiller, Pfarrer in Au, war sich 1890 wohl nicht bewusst, dass er mit einem Buch über seine Gemeinde den Beginn einer langen Reihe von Publikationen setzte, die man bis heute als Heimatbücher bezeichnen kann. Seine Abhandlung beschäftigte sich anlässlich des 500-jährigen Pfarr-Jubiläums intensiv mit kirchlichen Belangen, behandelte daneben aber auch viele andere Themen, die für Au von Bedeutung waren. So beschreibt er beispielsweise ausführlich die Bedeutung der Bregenzerwälder Baumeister und deren wichtigste Projekte.