Gerald A. Matt

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Gerald A. Matt

Kunstmanager, Publizist und Gastprofessor an der Universität für angewandte Kunst Wien

„Das ist so österreichisch“

Kultur | 07.03.2020

Gerald Matt sprach mit dem Schauspieler, Regisseur und wohl bekanntesten Kabarettisten Österreichs, mit Andreas Vitásek (64), der zurzeit mit seinem neuesten Programm „Austrophobia“ auf Tournee ist. Unter anderem wird er demnächst in Dornbirn auftreten. Vitasek wurde erstmals als Schauspieler in Niki Lists Sensationserfolgen „Malaria“ und „Müllers Büro“ bekannt. Er spielte unter anderem in Stücken von Beckett und Nestroy und führte auch selbst Regie.

„Das Drama ist ein Leben, aus dem man die langweiligen Momente herausgeschnitten hat“

Gesellschaft | 09.12.2019

Diesmal beschäftigt sich Gerald Matt mit einem Mann, der Filmgeschichte geschrieben hat und dessen Name für den Thriller, Spannung, Ironie und Überraschung schlechthin steht.
Sir Alfred Joseph Hitchcock, der britische Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmeditor, der ab 1939 Hollywoods Traumfabrik wie kein anderer prägte. In einer Hommage an den „Master of suspense“ lässt Matt auch einige seiner Lieblingsfilme Revue passieren.

„Hirn- und freudlose Korrektheitsdiktate“

Gesellschaft | 04.11.2019 | 1 Kommentar(e)

Heinz Sichrovsky gilt heute als einer der bekanntesten und wichtigsten österreichischen Kulturjournalisten. Sein pointiertes Urteil hat Gewicht. Als Kritiker verteidigte er beherzt Thomas Bernhards „Heldenplatz“ und Elfriede Jelineks „Raststätte“ gegenüber ungerechtfertigter Kritik.
Seit 1992 arbeitet Sichrovsky als Gründungschefredakteur und -kulturchef beim Wochenmagazin News. Sichrovsky gestaltet auch Künstlergespräche, musik- und literaturwissenschaftliche Veranstaltungsreihen und moderiert seit 2010 das Fernseh-Buchmagazin „erLesen“. Für die Kronenzeitung schreibt er die satirisch-kritische Kolumne Unkorrekt. Gerald A. Matt traf ihn zum Gespräch.

„Es ist die Beschreibung von Einsamkeit, die mich berührt“

Kultur | 07.10.2019

Paulus Manker ist einer der wohl wichtigsten, vielseitigsten, polarisierendsten, eigenwilligsten und wichtigsten österreichischen Theatermenschen. Er ist ein begnadeter Film- und Theater-Schauspieler, Regisseur, Autor und Drehbuchschreiber. In der Serbenhalle in Wiener Neustadt brachte Paulus Manker „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus als sechseinhalbstündiges Simultandrama zur Aufführung. Zur Zeit dreht Manker seine „Letzten Tage“. Gerald A. Matt traf ihn zu einem Gespräch.