Gerald A. Matt

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Gerald A. Matt

Kunstmanager, Publizist und Gastprofessor an der Universität für angewandte Kunst Wien

„Was heute hässlich ist, ist morgen schön“

Gesellschaft | 02.03.2021

Marte.Marte Architekten, das sind Bernhard und Stefan Marte und ihr Architekturbüro in Feldkirch. Mit ihren viel beachteten Projekten, darunter der Totenkapelle in ihrem Heimatort Weiler, der Neuen Messehalle in Dornbirn und den Museen in Krems und Berlin zählen sie längst, wie die NZZ schrieb, „zu den international beachteten Vertretern der zeitgenössischen österreichischen Architektur“. Gerald A. Matt unterhielt sich mit dem Toparchitekten Stefan Marte.

„Für das Archaische in uns“

Gesellschaft | 12.03.2021

Es gibt kaum jemanden, der den österreichischen Spitzensport so geprägt hat, zuerst als Aktiver, dann als Trainer und heute als Unternehmer, Autor, Kommentator, Kritiker, Denker und Coach wie Toni Innauer (62).
Er war Skisprungolympiasieger, hielt den Weltrekord im Skifliegen,
war Erfolgstrainer, ÖSV Sportdirektor, studierte Sport, Philosophie und Psychologie und denkt über den Sport und das Leben nach. Letzten Herbst erschien sein Buch „Die 12 Tiroler“. Gerald A. Matt traf ihn zu einem Gespräch.

„Ein wunderschönes, reiches Leben“

Gesellschaft | 20.11.2020

Gregor Henckel Donnersmarck (77), wurde in Breslau als Sohn einer der wohlhabendsten deutschen aristokratischen Familien Deutschlands geboren. Nach dem Studium der Wirtschaftswissen­schaften brachte er es bis zum CEO einer internationalen Spedition. Im Alter von 34 Jahren trat er als Novize in eines der ältesten und bedeutendsten Zisterzienser­stifte, das Zisterzienserstift Heiligenkreuz, ein. 1982 wurde er zum Priester geweiht, von 1999 bis 2011 war er Abt des Stiftes.
Gerald A. Matt führte ein Gespräch mit Altabt Gregor.

„Sie ist meine Wahrheit – und meine Erfindung“

Kultur | 02.10.2020

Schriftstellerin Monika Helfer (72) musste 50 Jahre lang schreiben, bis ihr mit „Die Bagage“ der erste Bestseller gelang. Die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“ kommentierte ihren Erfolg mit: „Wie gut, dass sie nie aufhörte.“
Gerald Matt führte mit ihr ein Gespräch über das Leben und die Kunst.