Gerald A. Matt

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Gerald A. Matt

Kunstmanager, Publizist und Gastprofessor an der Universität für angewandte Kunst Wien

Futuristisches in eisiger Kälte

Gesellschaft | 02.11.2018 | 1 Kommentar(e)

Das Hotel Ješteˇd liegt imposant auf dem 1000 Meter hohen gleichnamigen Berg oberhalb der Stadt Liberec, ehemals Reichenberg im Dreiländereck Tschechien, Polen und Deutschland. Gerald Matt stattete dem avantgardistischen Monument, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde, einen Besuch ab – und verliebte sich in dessen imposante Architektur und futuristisches Interieur, das eine hervorragende Kulisse für einen James-Bond-Film der 1960er-Jahre abgeben könnte. Eine Reiseempfehlung.

Paul Albert Leitners Reise nach Tirol – oder über die Ferne der Nähe

Gesellschaft | 29.11.2018

Wenn Gerald Matt über den Künstler und Fotografen Paul Albert Leitner schreibt, schreibt er auch ein wenig über sich selbst.

© Fotos: Friedrich/Interfoto/picturedesk.com, beigestellt

Cary Grant – eine Hommage an eine Stilikone

Gesellschaft | 08.10.2018

Cary Grant ist der wohl eleganteste und charmanteste Schauspieler, den Hollywoods Kino je hervorbrachte, ein Meister der intelligenten Komödie, einer, der vom Melodrama bis zu Hitchcocks Thrillern in nahezu allen Genres des Kinos brillierte. Ein Mann, der im Smoking zur Welt gekommen schien, intelligent, gutaussehend und voller Selbstironie, und der von sich selbst sagte: „Jeder möchte sein wie Cary Grant. Ich auch.“
Gerald Matt berichtet über seine Bewunderung für eine Stilikone und einen Gentleman.

Das Gefährlichste ist die Normalität des Bösen

„Das Gefährlichste ist die Normalität des Bösen“

Kultur | 31.08.2018

Professor Reinhard Haller (66), ist Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut und einer der renommiertesten Gerichtpsychiater Europas. Haller hat bislang rund 8000 Gutachten erstellt und mit mehr als 300 Mördern gesprochen. Gerald Matt sprach mit dem gebürtigen Mellauer über Süchte, Kränkung, Narzissmus, das Böse – und die Lust, einen Kriminalroman zu schreiben.