* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
Im Vorarlberger Jungbürgerbuch von 1968 wird ein idealisiertes Bild junger Menschen gezeichnet, die sich dem Vorbild der Erwachsenen folgend traditionellen Musikkapellen, Schützenvereinen oder etwa dem Schachklub anschließen. Der Alpenverein und die Naturfreunde werden als Alternativen für Jugendliche genannt, „die in Beatles, Schlurfs und Gammlern ihre Idole sehen“.
... So die Aufschrift auf einem kleinen Fotoalbum aus dem Besitz der Vorarlberger Landesbibliothek mit dem Titel „Baubildbericht, Kraftwerksneubauten Obervermunt und Rodund der Vorarlberger Illwerke“, das 1940 erschienen ist. Das Datum der Aufnahmen erklärt die Geheimhaltung, da in Kriegszeiten Kraftwerksanlagen natürlich als mögliche Ziele für einen Angriff einen erhöhten Schutz genossen.
Am 3.
Die Lawinenkatastrophe von 1954 hatte nicht nur das Große Walsertal verheerend getroffen, sondern auch im Klostertal zahlreiche Todesopfer gefordert. Unter ihnen auch Josef Wilhelm Purtscher (1889-1954), der jahrzehntelang Bahnmeister der Arlbergbahn war und als profundester Kenner der Lawinensituation am Arlberg galt. Am 12. Jänner 1954 zerstörte die Muttentobellawine den Bahnhof von Dalaas, wo Purtscher mit seiner Frau Klementine wohnte.