* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
* 1964 in Bregenz, Studium der Germanistik und Geografie, Bibliothekar und Leiter der Abteilung Vorarlbergensien an der Vorarlberger Landesbibliothek seit 1998.
Die Liste der Vorarlberger Krimiautoren wir jedes Jahr länger und obwohl die meisten von ihnen von der Schriftstellerei nicht leben können, erfreuen sie ihre Leser in beindruckender Vielfalt mit Krimis in bekannter Umgebung. Davon hebt sich die aus Lustenau stammende Daniela Larcher, alias Alex Beer deutlich ab, da sie seit einigen Jahren im renommierten deutschen Limes-Verlag publiziert und ihre Bücher bemerkenswerte Auflagen erreichen. Die Entwicklung, die sie genommen hat, ist interessant, ermittelten ihre Kommissare doch zunächst in einem Bergdorf, klassisches „cosy crime“ mit schrulligen Ermittlern. Erst mit der Erfindung von Kriminalinspektor Emmerich, der in mittlerweile schon vier Romanen im Wien der 1920er Jahre ermittelt, gelang Alex Beer ein Qualitätssprung, der auch von den Lesern entsprechend honoriert wird. Alex Beer gewann 2019 den Österreichischen Krimipreis und 2020 die MIMI, den Krimi-Publikumspreis des deutschen Buchhandels. Im Rahmen ihrer Lesung in der Vorarlberger Landesbibliothek beantwortete Daniela Larcher/Alex Beer die Fragen von „Thema Vorarlberg“:
Es war keine Premiere, als in Bregenz vor wenigen Wochen Michael Ritsch das Kunststück gelang, einen langgedienten „schwarzen“ Bürgermeister aus dem Amt zu v
Die Geschichte des Bregenzer Fischerstegs begann mit einem Ärgernis, denn „viele im Sommer hier weilende Fremde, die gerne dem Angelsport obliegen würden und
Es war im September 1965 kaum ein Jahr seit der Demonstration anlässlich der Schiffstaufe in Fußach vergangen, und schon wieder strömten in Vorarlberg mehr a